Automatisierungs-Potentialanalyse

Die Automatisierungs-Potentialanalyse (APA) richtet sich an Unternehmen, die den Automatisierungsgrad in ihrem Unternehmen erhöhen wollen. Dabei werden systematisch Möglichkeiten identifiziert, wie bisher manuelle Montagebereiche durch Automatisierung rationalisiert werden können.

Der klassische Ablauf einer APA sieht zunächst die detaillierte Erhebung des Ist-Zustandes in der Produktion vor Ort vor. Die identifizierten Montage- bzw. Prozessschritte werden im Anschluss mittels eines eigens hierfür entwickelten Analysewerkzeugs auf die technische Machbarkeit und das Einsparungspotential einer Automatisierungslösung untersucht. Diese Untersuchung liefert als Ergebnis eine nachvollziehbar dokumentierte Aussage zur Automatisierbarkeit für jeden untersuchten Montageschritt bzw. -prozess.

Die Untersuchung gliedert Montageschritte bzw. -prozesse prinzipiell in zwei Kategorien: wirtschaftlich-automatisierbar und nicht automatisierbar. Für wirtschaftlich-automatisierbare Montageschritte bzw. -prozesse kann im Rahmen der APA ein Grobkonzept für die Automatisierung inklsuive einer Bewertung der Wirtschaftlichkeit erarbeitet werden. Für nicht automatisierbar Montageschritte bzw. -prozesse können Vorschläge für eine Optimierung des Produkt- und Prozessdesigns erarbeitet werden, welche letztendlich eine Automatisierung ermöglichen könnten.

Zusammenfassend können im Rahmen der APA folgende Servicebestandteile erbracht werden:

  • Analyse des Ist-Zustandes
  • Erstellung eines (Grob-)Konzepts für die Automatisierung
  • Optimierung des Produkt- und Prozessdesigns

 

Ansprechpartner:

Ramez Awad
Fraunhofer IPA
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